Amsterdam im Morgengrauen

Manch einer meinte ja ich würde hier gar nicht studieren, sondern nur über meine Reisen Blog schreiben. Aber das ist nicht wahr, das scheint nur so weil ich a) letztes Jahr während meiner Oktoberferien in Deutschland war und b) ich nicht mehr das dringende Bedürfnis habe, euch über meine arg negativen Gefühle gegenüber meiner Studiensituation in Kenntnis zu setzen. Auf deutsch: Nur weil ich nicht mehr über's Studium mecker, heißt das nicht, dass ich nicht mehr studiere :)
Soviel dazu, jedenfalls berichte ich euch jetzt von meiner Amsterdamreise.

Erstmal hier die zwei Poster die ich erstellt habe um Werbung für die Reise in der Uni zu machen. Leider wurden die nie aufgehängt, weil die keiner vom Druck abgeholt hat. Ich finde das jetzt nicht so schlimm, weil ich meinen Spaß hatte, die zu erstellen. Ob die nun wer sieht und insbesondere ob eventuell die Schulverwaltung nicht ganz einverstanden ist mit der Konzeption, ist mir relativ egal.

Wir sind wieder über Nacht im Bus dahin gefahren. Diesmal war der Bus echt - verzeiht den Ausdruck - unter aller Sau! Das war kein Langstreckenbus und somit gab es keine Gepäckablagen und die Sitze waren unglaublich eng beieinander. Und dank der unglaublich motivierten Studenten aus dem ersten Jahr war der Bus diesmal sogar voll. Gut für die Finanzlage des BDE, schlecht für den Komfort.
Da Bernhard und ich diesmal wussten, dass das BDE nix organisiert sondern nur (oder im Vergleich zum letzten Jahr immerhin) Stadtpläne austeilt (die ich persönlich im Tourismusbüro geholt habe), haben wir uns vorher einen Plan ausgedacht, den wir auch sehr gut verwirklicht haben:
Wir sind Samstagmorgen gegen 7Uhr in der Herberge (die gleiche wie letztes Jahr) angekommen und haben unser Gepäck erstmal nur abgestellt, weil natürlich die Zimmer noch nicht bezogen werden konnten. Dann sind wir mit einer Freundin von Bernhard frühstücken und die wichtigste Shoppingstraße entlang.
Wir haben beide erfolgreich neue Schuhe gefunden und zu gesenktem Preis gekauft.
Mittag gab's wieder beim "Wok to Go" - eine Grundlage schaffen für den nachfolgenden Besuch in der Heinekenbrauerei. Letzterer war wirklich sehr toll! Und ich habe jetzt auch voll das schlechte Gewissen, dass ich meinen ersten Brauereibesuch nicht in der Sternibrauerei erlebt habe. Aber ich muss da definitiv hin, denn wenn schon Heineken toll war, dann muss Sterni ja bombastisch sein!
An der Verkostung war besonders witzig, dass die Bar mit einer Art Panoramaausblick ausgestattet war, aber nicht life sondern digital. Man konnte also während man seine zwei eisgekühlten Heinekengläser verkostet hat, den Ausblick über Paris, Rio de Janeiro und Shanghai genießen. Ich war ja sehr enttäuscht, dass da Berlin nicht auch zu sehen war! Und ich fand es seltsam, dass ich Paris sofort erkannt habe - das hat mir mal wieder ins Bewusstsein gerufen, dass ich ja derzeit in einer Weltmetropole wohne und studiere und auch Silvester feiere - jaja ich habe jemanden gefunden der mit mir diese unglaublich günstige Gelegenheit wahrnimmt :)

Aber zurück zu Amsterdam. Samstagabend waren wir in einem netten Studentenclub nach Amsterdamer Art, d.h. nur unglaublich günstige 5€ Eintritt (und nicht 15€ wie in Paris) und Garderobe kostenlos (und nicht 6€ für eine große Tasche und eine Jacke) und das Bier - Heineken was auch sonst? - nur 2€. Aber das Wichtigste war, dass die Musik unglaublich gut war. Ich habe echt schon lange nicht mehr so einen netten Abend im Club verbracht, ganz ohne mir zu denken "Für so schlechte Musik zahlste auch noch Unmengen Eintritt und dich betrinken kannste dir hier nicht leisten" :)
Am Sonntag haben Bernhard und ich unsere Shopping Tour und eher ansrpuchslosen Museumsbesuche fortgesetzt. Diesmal war es das Sexmuseum, das uns beiden eher improvisiert und bof vorkam.
Und dann hieß es auch schon wieder retour. Wir sind Sonntagabend 23Uhr vor der ENSAE angekommen

.
Und nach so einem anstrengenden Wochenende war mein Geburtstag eher ruhig und kräftesparend für die am 10.11. folgende Party. Erstmal danke an alle die mir Glückwunsch-SMS geschickt haben!!! Ich habe mich über jede einzelne sehr gefreut: Danke Bernhard, danke Patrick, danke Caro, danke Daniel, danke Jana, danke Lisanne, danke Vorb! Und danke auch an alle anderen die auf meine alte (deutsche) Nr geschrieben haben - ich hätte schon mal eher ankündigen sollen, dass meine deutsche Nummer nicht mehr existiert.
Meine Party war ruhig - meine Gäste haben nicht richtig verstanden was ein Schnapszahlgeburtstag ist, außer Bernhard, der hat mit mir angemessen angestoßen - aber dennoch witzig und es gab dank meinee zeitig eingetrudelten Gäste leckere Häppchen.
Und jetzt noch das aller neueste zum Schluss: Mein Rechner geht nicht mehr. Das hat mich getroffen wie der Schlag und hindert mich jetzt auch daran, euch ordentlich bearbeitete Fotos von Amsterdam und der Party hochzuladen. Dank meiner Mitbewohnerin stehe ich jedoch nicht ganz auf dem Schlauch, sondern kann ihren alten Laptop bis Weihnachten benutzen.
Stichwort Weihnachten: Feliz Navidad :) Seitdem ich Eileen ihren Blogeintrag gelesen habe, höre ich dieses nette Weihnachtslied.
Manch einer meinte ja ich würde hier gar nicht studieren, sondern nur über meine Reisen Blog schreiben. Aber das ist nicht wahr, das scheint nur so weil ich a) letztes Jahr während meiner Oktoberferien in Deutschland war und b) ich nicht mehr das dringende Bedürfnis habe, euch über meine arg negativen Gefühle gegenüber meiner Studiensituation in Kenntnis zu setzen. Auf deutsch: Nur weil ich nicht mehr über's Studium mecker, heißt das nicht, dass ich nicht mehr studiere :)
Soviel dazu, jedenfalls berichte ich euch jetzt von meiner Amsterdamreise.

Erstmal hier die zwei Poster die ich erstellt habe um Werbung für die Reise in der Uni zu machen. Leider wurden die nie aufgehängt, weil die keiner vom Druck abgeholt hat. Ich finde das jetzt nicht so schlimm, weil ich meinen Spaß hatte, die zu erstellen. Ob die nun wer sieht und insbesondere ob eventuell die Schulverwaltung nicht ganz einverstanden ist mit der Konzeption, ist mir relativ egal.

Wir sind wieder über Nacht im Bus dahin gefahren. Diesmal war der Bus echt - verzeiht den Ausdruck - unter aller Sau! Das war kein Langstreckenbus und somit gab es keine Gepäckablagen und die Sitze waren unglaublich eng beieinander. Und dank der unglaublich motivierten Studenten aus dem ersten Jahr war der Bus diesmal sogar voll. Gut für die Finanzlage des BDE, schlecht für den Komfort.
Da Bernhard und ich diesmal wussten, dass das BDE nix organisiert sondern nur (oder im Vergleich zum letzten Jahr immerhin) Stadtpläne austeilt (die ich persönlich im Tourismusbüro geholt habe), haben wir uns vorher einen Plan ausgedacht, den wir auch sehr gut verwirklicht haben:
Wir sind Samstagmorgen gegen 7Uhr in der Herberge (die gleiche wie letztes Jahr) angekommen und haben unser Gepäck erstmal nur abgestellt, weil natürlich die Zimmer noch nicht bezogen werden konnten. Dann sind wir mit einer Freundin von Bernhard frühstücken und die wichtigste Shoppingstraße entlang.
Wir haben beide erfolgreich neue Schuhe gefunden und zu gesenktem Preis gekauft.
Mittag gab's wieder beim "Wok to Go" - eine Grundlage schaffen für den nachfolgenden Besuch in der Heinekenbrauerei. Letzterer war wirklich sehr toll! Und ich habe jetzt auch voll das schlechte Gewissen, dass ich meinen ersten Brauereibesuch nicht in der Sternibrauerei erlebt habe. Aber ich muss da definitiv hin, denn wenn schon Heineken toll war, dann muss Sterni ja bombastisch sein!
An der Verkostung war besonders witzig, dass die Bar mit einer Art Panoramaausblick ausgestattet war, aber nicht life sondern digital. Man konnte also während man seine zwei eisgekühlten Heinekengläser verkostet hat, den Ausblick über Paris, Rio de Janeiro und Shanghai genießen. Ich war ja sehr enttäuscht, dass da Berlin nicht auch zu sehen war! Und ich fand es seltsam, dass ich Paris sofort erkannt habe - das hat mir mal wieder ins Bewusstsein gerufen, dass ich ja derzeit in einer Weltmetropole wohne und studiere und auch Silvester feiere - jaja ich habe jemanden gefunden der mit mir diese unglaublich günstige Gelegenheit wahrnimmt :)
Aber zurück zu Amsterdam. Samstagabend waren wir in einem netten Studentenclub nach Amsterdamer Art, d.h. nur unglaublich günstige 5€ Eintritt (und nicht 15€ wie in Paris) und Garderobe kostenlos (und nicht 6€ für eine große Tasche und eine Jacke) und das Bier - Heineken was auch sonst? - nur 2€. Aber das Wichtigste war, dass die Musik unglaublich gut war. Ich habe echt schon lange nicht mehr so einen netten Abend im Club verbracht, ganz ohne mir zu denken "Für so schlechte Musik zahlste auch noch Unmengen Eintritt und dich betrinken kannste dir hier nicht leisten" :)
Am Sonntag haben Bernhard und ich unsere Shopping Tour und eher ansrpuchslosen Museumsbesuche fortgesetzt. Diesmal war es das Sexmuseum, das uns beiden eher improvisiert und bof vorkam.
Und dann hieß es auch schon wieder retour. Wir sind Sonntagabend 23Uhr vor der ENSAE angekommen
Und nach so einem anstrengenden Wochenende war mein Geburtstag eher ruhig und kräftesparend für die am 10.11. folgende Party. Erstmal danke an alle die mir Glückwunsch-SMS geschickt haben!!! Ich habe mich über jede einzelne sehr gefreut: Danke Bernhard, danke Patrick, danke Caro, danke Daniel, danke Jana, danke Lisanne, danke Vorb! Und danke auch an alle anderen die auf meine alte (deutsche) Nr geschrieben haben - ich hätte schon mal eher ankündigen sollen, dass meine deutsche Nummer nicht mehr existiert.
Meine Party war ruhig - meine Gäste haben nicht richtig verstanden was ein Schnapszahlgeburtstag ist, außer Bernhard, der hat mit mir angemessen angestoßen - aber dennoch witzig und es gab dank meinee zeitig eingetrudelten Gäste leckere Häppchen.
Und jetzt noch das aller neueste zum Schluss: Mein Rechner geht nicht mehr. Das hat mich getroffen wie der Schlag und hindert mich jetzt auch daran, euch ordentlich bearbeitete Fotos von Amsterdam und der Party hochzuladen. Dank meiner Mitbewohnerin stehe ich jedoch nicht ganz auf dem Schlauch, sondern kann ihren alten Laptop bis Weihnachten benutzen.
Stichwort Weihnachten: Feliz Navidad :) Seitdem ich Eileen ihren Blogeintrag gelesen habe, höre ich dieses nette Weihnachtslied.